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Das Kork - Logo
 

 

News 31.07.2006

Kork - Trendsetter für gesundheitsbewusste Bauherren

25 Millionen Deutsche leiden an Rückenschmerzen und auch Gelenkprobleme von den Füßen bis zum Becken machen vielen Menschen zu schaffen. Verständlich, dass gerade Bauherren und Modernisierer ein neues Bewusstsein für das "Gesunde Wohnen" entwickeln und sich für gesundheitsfördernde Produkte in Haus und Wohnung entscheiden. Kork-Bodenbeläge und besonders das leicht zu verlegende Korkfertigparkett stehen auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben, weil sie mit attraktiven Oberflächen begeistern und sich für das rundum gesunde Wohnen mit Wohlfühlcharakter geradezu empfehlen.

Ob in der Küche, im Wohn-, Kinder-, Arbeits- oder Schlafzimmer - die Familie und vor allem die Kinder sollen es gut haben und sich wohl fühlen. Bodenbeläge aus dem Naturprodukt "Kork" bieten hierfür die besten Eigenschaften. Denn viele kleine Luftzellen im Kork (30 Mio. pro cm3) bewirken, dass der Boden stets angenehm warme Oberflächentemperaturen anbietet, sich behaglich anfühlt und eine gesteigerte Wohnqualität garantiert. Dass sich Kork wärmer anfühlt als Fliesen, natürlicher wirkt als PVC, pflegeleichter ist als Teppich und elastischer anmutet als Holz, ist weithin ebenso bekannt, wie seine guten wärmedämmenden Eigenschaften. Weniger bekannt ist jedoch, dass moderne Korkböden antiallergen und antistatisch wirken - ein willkommener Nebeneffekt, der das gesundheitsbetonende Image dieser Bodenbeläge nochmals unterstreicht. Dass Kork besonders gelenkschonend wirkt , wird einem spätestens beim barfuß Laufen bewusst. Denn durch die Elastizität des Bodens entsteht ein angenehmer Geheffekt, der sich durch eine etwas rauere Oberfläche noch verbessern lässt.

 

 

Vor allem Markenanbieter setzen auf Qualität und hochwertige Verarbeitung

Grundsätzlich wird Korkparkett aus Korkschrot als einschichtiger (massiver) oder furnierter (mehrschichtiger) Bodenbelag hergestellt. Als Bindemittel dienen häufig Formaldehyd-, Polyurethan- oder Naturharze (teilweise auch korkeigenes Harz). Wenn Phenol-Formaldehyd-Harze als Bindemittel verwendet werden, ist eine Formaldehydemission möglich, was die Qualität des Belages natürlich schmälert. Den Beweis für die hervorragende Qualität des Korkparketts eines Markenanbieters liefert das Ergebnis des Magazins "Ökotest" (Ausgabe 7/2004), das den Belag Cortex Spezial/Natur 1040 B mit "sehr gut" bewertete. Die Tests bescheinigen, dass bei diesem Belag kein Formaldehyd austritt. Auch beim Phenol waren keine Emissionen erkennbar vorhanden. Abzuraten ist auch von kunststoffbeschichtetem Korkparkett (meist mit Acrylharz oder PVC), bei dem die künstliche Beschichtung die natürlichen positiven Materialeigenschaften reduziert.

"Kork-Logo" ist das maßgebende Gütesiegel

Es empfiehlt sich also, vor dem Kauf den Rat beim Fachmann einzuholen. Grundsätzlich richtig ist die Entscheidung für Produkte der bekannten Markenhersteller. Denn führende Hersteller, wie Cortex, haben diese mangelhaften Böden und Oberflächen gar nicht erst im Programm und achten auf bestmögliche Qualitätsstandards für ihre Böden, die mit unbehandelten, geölten oder gewachsten Oberflächen angeboten werden. Endverbraucher honorieren diesen Vorzug durch eine stetig steigende Nachfrage und weil Sie erkennen, dass sich gerade Korkfertigparkett hervorragend und einfach selbst verlegen lässt. Wer absolut sicher gehen will, achtet auf das "Kork-Logo" als maßgebendes Gütesiegel. Auch Öko-Test unterstreicht den Stellenwert dieses Logos, weil es belegt, dass die ausgezeichneten Produkte (auch in puncto Gesundheit) beste Qualitäten aufweisen und einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Institute unterliegen.

 

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